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Abwasser und Einleitungen

Von "Entenrennen" und Giftstoffeinleitungen

Anhand eines "Rennens" von Tausenden von gelben Plastikenten in einem Fluss kann man sehr schön visualisieren, wie aus einem Giftstoff-Peak ein "Teppich" wird. Mehr im PDF.

 

Nicht regulierte Schadstoffe – von der legalen Einleitung von flüssigem Abfall

Mikroschadstoffe sind seit Jahren das Aufregerthema im Gewässerschutz. Spurenstoffe, die in Nanogramm-Konzentrationen mittels Hightech-Analytik in Bächen und Flüssen nachweisbar sind, machen in den Medien Schlagzeilen und werden in der Fachpresse hoch- und runterdiskutiert. Erstaunlicherweise findet man aber immer wieder Schadstoffe, die in tausendfach höheren Konzentrationen in unseren Gewässern vorkommen.

„Unreglementierte Stoffe“ – ein seit Jahrzehnten ungelöstes Rechtsproblem in der Wasserwirtschaft

Seit den 1980er Jahren ist es immer wieder vorgekommen, dass sich Emittenten nach einer Schadstoffeinleitung entspannt zurückgelehnt haben: Mit Verweis darauf, dass der betreffende Schadstoff im wasserrechtlichen Erlaubnisbescheid nach § 57 Wasserhaushaltsgesetz (ehemals § 7a WHG) nicht reglementiert worden sei, wäre die Einleitung legal gewesen, so die Behauptung der betreffenden Unternehmen. Wir haben gleichwohl hin und wieder die zuständigen Staatsanwaltschaften gebeten, im Hinblick auf § 324 StGB (unerlaubte Gewässerbenutzung) Ermittlungen aufzunehmen.

"Schadstoffe im Regenwasser" - Kolloquium Professur für Hydrologie und Professur für Bodenökologie der Uni Freiburg

Datum: 
Donnerstag, 17. Januar 2013

"Schadstoffe in Regenwasserabflüssen und deren Rückhalt durch technische Adsorber und natürliche Böden"
- Vortrag von Prof. Dr. Michael Burkhardt (HSR Hochschule für Technik Rapperswil, Schweiz)

KLO-VOLUTION

Zum fünften Mal hatte sich der BBU-Ak-Wasser an einer Infoschau der WasserBerlin beteiligt. Damals im Jahr 2000 zum Thema "Ökologische Sanitärkonzepte".

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